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Darknet-Server vom Netz genommen – sieben Festnahmen

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6 Antworten in diesem Thema

#1
Zorrez

Zorrez

    Script Kiddie

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Mehrere hundert Einsatzkräfte haben am Donnerstagabend erstmals in Deutschland einen "Bulletproof-Hoster" ausgehoben. Untergebracht war er in einem Bunker.

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Update 27.09.2019 09:16 Uhr
Von
  • Andreas Wilkens
 

Deutschen Ermittlern ist ein Schlag gegen international agierende Cyberkriminelle gelungen: Am Donnerstag seien bei einer Aktion in Rheinland-Pfalz mit mehreren Hundert Einsatzkräften sieben Tatverdächtige festgenommen worden, unter anderem Betreiber eines illegalen Rechenzentrums, teilte das Landeskriminalamt am Abend mit.

Ein im nördlichen Rheinland-Pfalz betriebener Server sei vom Netz genommen und sichergestellt worden. Bei den Verdächtigen handle es sich um Mitglieder einer international agierenden Bande.

"Alles, was man sich im Darknet vorstellen kann"

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, gegen die Festgenommenen werde wegen Waffenhandels, Kinderpornografie und Drogenhandels ermittelt. "Alles, was man sich im Darknet vorstellen kann", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Trier.

Von dem Rechenzentrum aus sei auch der weltweit zweitgrößte Darknet-Marktplatz

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. Über die Online-Plattform wurden neben Rauschgift unter anderem auch ausgespähte Daten, gefälschte Dokumente und Schadsoftware gehandelt, wie es damals hieß. Auch ein Angriff auf Telekom-Router vor drei Jahren sei von dem Rechenzentrum ausgegangen, teilte das LKA am Donnerstag mit.

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.

Update 27.9.2019, 13:32 Uhr: Der Darknet-Server sei in einem ehemaligen NATO-Bunker in Traben-Trarbach untergebracht gewesen,

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. Insgesamt würden nach einem nun fast fünf Jahren dauernden "umfangreichen und äußerst zeit- und arbeitsintensiven" Ermittlungsverfahren 13 Personen beschuldigt.

Erstmals sei es deutschen Ermittlungsbehörden gelungen, einen "Bulletproof-Hoster" auszuheben, der Kunden Schutz vor staatlichem Zugriff bieten und Ermittlungen vereiteln soll. In dem "Cyberbunker" genannten Gebäude seien zahlreiche Webseiten gehostet worden, über die international agierende Kriminelle Drogen und gefälschte Dokumente sowie gestohlene Daten vertrieben, Kinderpornografie verbreitet und groß angelegte Cyberangriffe durchgeführt haben sollen.

Diverse Plattformen

Ein Kunde des Cyberbunker gewesen sein soll neben "Wall Street Market" "Cannabis Road", über die 87 Verkäufer von illegalen Drogen aller Art registriert waren. Weiter wurde das Forum "Fraudsters" im Bunker gehostet, über mehrere tausend Betäubungsmittelgeschäfte abgewickelt worden seien. Außerdem waren im Bunker gehostet worden die Plattformen "Flugsvamp 2.0" "orangechemicals", "acechemstore" und "lifestylepharma".

Die Beschuldigten – darunter eine Frau – sind im Alter von 20 bis 59 Jahren. Sieben Tatverdächtige wurden aufgrund von Haftbefehlen festgenommen. Gegen sechs der Männer und die Frau - vier Niederländer, einen Bulgaren und zwei Deutsche - wurden Haftbefehle wegen Flucht-, und Verdunklungsgefahr erlassen. Die Ermittlungsrichterin erließ außerdem 18 Durchsuchungsbeschlüsse.

 

Quelle:

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#2
Payload

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Laut LKA war der Bunker auf aktuellem Militärstandard. Da frage ich mich ernsthaft wie die durch die Hauptbunkertür sowie die Schleusen gekommen sind. Ich meine mit einer Sauerstofflanze kommt man da nicht weit.


Von nichts kommt nichts. Niederträchtiges Fraudgesindel und sonstiger sozialer Abschaum hat keinerlei Existenzberechtigung.


#3
Ch!ller

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    Shinigami

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Der gute MR. Krebs hat dazu einen Artikel auf seinem Blog gepolstert

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Alle Angaben und Informationen dienen lediglich der Theorie!


#4
DR.zydz

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    Altes Haus

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Der gute MR. Krebs hat dazu einen Artikel auf seinem Blog gepolstert

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Leider alles etwas wage beim Herrn Krebs, wie immer! Der Gründer hat sich dazu auch schon zu Wort gemeldet. 


Dzu5d.jpg

 

DHHC


#5
Ch!ller

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    Shinigami

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Leider alles etwas wage beim Herrn Krebs, wie immer! Der Gründer hat sich dazu auch schon zu Wort gemeldet. 

Ja leider, ich hab den MR Krebs persönlich kennengelernt und der ist mega eingebildet und unsympathisch


Alle Angaben und Informationen dienen lediglich der Theorie!


#6
sub0

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    Script Kiddie

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Laut LKA war der Bunker auf aktuellem Militärstandard. Da frage ich mich ernsthaft wie die durch die Hauptbunkertür sowie die Schleusen gekommen sind. Ich meine mit einer Sauerstofflanze kommt man da nicht weit.

Mich würden die technischen Hintergründe des Bunkers interessieren.

 

Die müssen bestimmt verschiedenen Glasfaser Anbindungen gehabt haben.

Auf dem Bild "Schematische Darstellung Gebäude 3" sieht man Sat-Schüsseln, aber mit so etwas Rechenzentrum zu betreiben muss nervig sein. Latenz ist zu hoch. Ich habe damit nur schlecht Erfahrung gemacht.

 

Dann doch eher als Backup Internet? :unsure:


/dev/zero - PN für XMPP


#7
DR.zydz

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Lest euchmal die Beiträge von tarnkappe durch da wird einiges beigetragen und auch das Statement vom Betreiber.


  • Zorrez und SecurityFlaw gefällt das

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